Kategorie: alt_Netzpolitik

  • Buchvorstellung in der Stadtbibliothek

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    Buchvorstellung in der Stadtbibliothek

    Ursprünglich wollte ich darüber gar nicht bloggen. Ich war privat da, sozusagen. Auf einer Buchvorstellung in der Stadtbibliothek in Köln. Constanze Kunz stellte ihr Buch „Die Datenfresser“ vor, das sie zusammen mit Frank Rieger geschrieben hat. Der war leider krank und konnte nicht kommen. Dem Publikum war es egal, denn Constanze faszinierte. So kam es, dass das Publikum verblüfft war wie schnell der Abend vergangen ist.

    Warum aber blogge ich trotzdem? Dazu muss man wissen um was es in dem Buch geht. Es geht um die Datenkraken des Netzs und wie Firmen wie Facebook und Co unsere Daten verwenden um Geld zu machen. Es ist das klassische Aufklärungsbuch für die sogenannte Post-Privacy Epoche. Vor dem aber will uns das Buch warnen und sagt zugleich: Ihr habt die Wahl. Durch euer Komsumverhalten. Durch Politik.

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  • Netzpolitischer Stammtisch Köln

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    Netzpolitisch Interessierte müssen nicht mehr nach Brüssel, Wien oder Berlin fahren, um an einem netzpolitischen Stammtisch teilnehmen zu können. Es wird einen Ableger in naher Zukunft auch in Köln geben!

    Hierzu wurde bereits ein doodle aufgesetzt und es ist auch schon aktiv.

    UPDATE: DOODLE ABGESCHLOSSEN!

    Termin: Dienstag, den 3. Mai 2011
    Google Maps: Goldmund

    hashtag:

    Für den Kölner Klon nehmen wir das bewährte Prinzip, wollen aber (auch aufgrund bestimmter Klüngeleien) mit einer Besonderheit aufwarten. Mehr dazu in der zweiten Hälfte.

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  • „Die Zeit läuft dieser Enquete davon.“

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    Bürgerbeteiligung verschoben: Seit mehr als einem Jahr sucht die Internet-Enquete des Bundestags Anschluss ans Internet. Einige Sachverständige der Kommission und auch manche Abgeordneten sind inzwischen sehr ungehalten über das Schneckentempo. Wird da mit Absicht abgeblockt?

    Der Spiegel-Artikel beschreibt deutlich das Dilemma: Mittels bürokratischer Mittel wird ein vorankommen in Sachen Internet-Demokratie geblockt. Die Wut der Beteiligten kommt deutlich rüber.

    Spiegel Online

  • taz.de: Der Bürger ist in Schwung

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    Ausschlaggebend dafür, dass das Quorum tatsächlich geknackt wurde, dürfte aber ein bundesweit unübersehbarer Trend sein. Der Bürger ist gerade gut in Schwung. In Stuttgart zwingen Demonstranten die Regierenden an einen Runden Tisch. In Hamburg wird per Abstimmung eine Schulreform gekippt, in Bayern ein Rauchverbot eingeführt. Demos, Bürgerbegehren, Volksentscheid.

    taz.de würdigt das Volk und sein Begehren, versucht dabei zu erklären warum der Berliner Volksentscheid so erfolgreich war, in dem es um die Offenlegung der Verträge zum Teilverkauf der Berliner Wasserbetriebe geht, allerdings nicht ohne die üblichen Verdächtigen wie S21 zu bemühen. Besser ist da der Einblick in die Berliner Politik.

    taz.de

  • Open Government / Open Data Meetup Köln (08.01.2011)

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    Open Government / Open Data Meetup Köln (08.01.2011)

    Ich hab es ja angekündigt. Im neuen Jahr geht es mehr in die Außenwelt, unter die Sonne, durch Schneematsch und Glühweindünste.

    Die Kollegen vom Coworkingspace Cologne haben ein Meetup organisiert!

    Themen:

    • Open Government: „… ist ein Synonym für die Öffnung von Regierung und Verwaltung gegenüber der Bevölkerung und der Wirtschaft“
    • Open Data „… ist eine Philosophie und Praxis, die auf der Grundidee beruht, dass vorteilhafte Entwicklungen eingeleitet werden, wenn Daten für jedermann frei zugänglich gemacht werden.“
    • DataPortability „… ist die Idee, dass Benutzer ihre Identitäten, Profile, Fotos, Videos und andere Daten von verschiedenen Online-Plattformen verschieben, kopieren, kontrollieren und austauschen können.“
    • eParticipation „… E-Partizipation umfasst alle internetgestützten Verfahren, die eine Beteiligung von Bürgern am politischen Entscheidungsprozess ermöglichen.“
    • eGovernment „… im weiteren Sinn versteht man die Vereinfachung und Durchführung von Prozessen zur Information, Kommunikation und Transaktion innerhalb und zwischen staatlichen, kommunalen und sonstigen behördlichen Institutionen sowie zwischen diesen Institutionen und Bürgern bzw.Unternehmen durch den Einsatz von digitalen Informations- und Kommunikationstechniken.“

    (Quelle: Wikipedia)

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  • Der Anspruch auf Informationsfreiheit ist universell.

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    Wage ich zu behaupten. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir über einen Staatsvertrag sprechen und gewählte Politiker die Verantwortung haben, oder ob wir einen Geschäftsvertrag unterzeichnet haben und der zuständige CEO verantwortlich ist.

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