Willkommen!

Du bist hier auf dem Blog von Thomas Riedel aka Droid Boy. Seit dem 1. April baue ich diese Seite intensiv um. Das mag daran liegen, dass ich gerade den Blockeditor von Wordpress entdeckt habe. Oder dass ich auf der re:publica ein Bloggermeetup organisieren darf (). Da will ich natürlich, dass es hier schick und aufgeräumt aussieht. Der Blog an sich funktioniert schon mal. Einfach nach unten scrollen 🙂

Mit folgenden Themen beschäftige ich mich zur Zeit:

  • Tag 14

    Eine Antwort

    Heute von ganz alleine um 9:30 aufgewacht.

    10:33 Starte ein neues Experiment. Versuche herauszufinden wieviel Staub und Sand ich innerhalb von 90 Tagen in die Ecke des Zimmers fegen kann.

    12:37 Eine Arschlochmöve hat einem Kind gerade ein Eis geklaut.

    17:41 Nachdem sich die Wolken verzogen haben, liege ich am Strand, neben Zündi aus Marzan mit ihrem neuen Stecher und einer Alleinerziehenden und ihrem Sohn, der sie liebevoll Gabriella nennt.
    Rechts wie links ein Thema: Fussball.

    18:40 Schön wenn die Menschen alle nach Hause gehen.

    Weigere mich zu helfen diesen gestrandeten Wal zurück ins Meer zu schieben. Der ist so gut eingeölt, da würde ich der Katastrophe im Golf Konkurrenz machen.

    Habe mir heute ein BNC Kabel gekauft und den in meinem Zimmer stehenden Fernseher in Betrieb genommen. Und obwohl die Röhre deffekt ist, kann ich jetzt Fernhören! Zwei Folgen CSI Miami und Monk bestätigen meine neuste Theorie: Man sieht besser mit den Ohren.

    Schließe den heutigen Eintrag mit dem Hinweis, das zwei Wochen vorbei sind und nur 10 zu meistern sind.

  • Tag 13

    8:21 Ich checke das Wetter App. 95% Luftfeuchtigkeit, über den ganzen Tag hinweg.
    Würd wohl besser sein ich zieh das Anglercape über.

    8:27 Teeritual mit Spiegel-online

    10:47 Wir fangen an Sandsäcke zu füllen, so stark regnets.

    Mein Rücken schmerzend und die Füße geschwollen, wate ich durchs brausende Meer. Das Rote ist die Sonne, und die versinkt gerade vor meinen Augen.

    Die nächsten Zwei Tage frei, schmiede ich Pläne. Ich hoffe auf trockenes Wetter.

    Ein Schild gesehen auf dem ein Dünenlamn angeboten wird. Überlege mir es zu kaufen. Hoffe allerdings das es kein fauler Trick ist. Die Leute fallen doch auf alles rein.

    Eben noch versucht Wäsche zu waschen und zu trocknen. Was daraus geworden ist, werde ich Morgen früh herausfinden. Das ist alles so aufregend!

    Zur Feier des Abends jetzt noch ein Teeritual vollzogen und hoffe es hilft mir am Morgen mit der Stuhlgängigkeit.

    Gute Nacht allerseits.

  • Tag 12

    Habe festgestellt, das sich die Art der Müdigkeit im Laufe der Tage  verändert hat. Schokolade hilft allerdings gegen keine.

    Ich hoffe aber, das ich trotz allem meine täglichen Eintragungen durchhalte, auch wenn sie vielleicht kürzer werden oder nur noch vom Schlafen handeln.

    Nach nächtlichem Gewittersturm erwartet mich heute Morgen eine schwül-warme Luft.

    Ich erwarte heute einen Dienstplan für nächste Woche, damit ich mich auf einen freien Tag freuen kann.

    Und heute muss ich mal was anderes essen. Allerdings gibt es davon hier nicht all zu viel.

    23:13 Dienstplan angekommen! Mittwoch hab ich frei.
    Die Arbeit nimt mehr und mehr meines Gehirns ein. Da muss ich was dran ändern. Nur was?

    Meine Ernährung muss auch stabiler werden. Fühle mich aufgebläht. Morgen früh aufstehen und lecker essen kaufen.

    Meine Beine scheinen sich langsam an den Stress zu gewöhnen, den ich ihnen zumute. Sind Gott sei Dank zu Dick um abzubrechen.

  • Tag 11

    Eine Antwort

    10:03 Das Meer ist heute so friedlich.

    Noch nicht allzuviele Leute am Strand, dafür dicke. Ausgleichende Gerechtigkeit.

    22:27 Sitze zur Feier des Tages in einem Strandkorb, der gar nicht riecht. Trinke Chardonnay und blase Frohsinn ob des tyrkiesen

    Meeres und der

    blutroten Sonne.

    Tag 11 kann als erster normaler Tag bezeichnet werden, insofern es sowas wie normal überhaupt geben kann, wenn man sich für 90 Tage

    auf

    eine fremde Insel begibt.

    Erstaunlich wie schnell man

    sich an das

    Rauschen des Meeres gewöhnen kann, solange man noch was im Glas hat.

    Ich gedenke heute aller Nasen in rauhem Winde.

  • Tag 10

    Ein paar Daten zu Anfang:
    – 1/9 der Etappe erreicht (mehr wie 1/10!)
    – Die Nummerierung der Tage ist zweistellig
    – Bisher über 100€ ausgegeben, aber aufgrund besonderer Zuflüsse noch nicht zum Bankomaten gehen müssen
    – 1 freier Tag
    – Anzahl Sonnenbrände: 1
    – Regentage: 2

    Stelle gerade fest das Möven dem gleich kommen, was in Städten Tauben sind. Mit dem Unterschied, das sie nicht ‚gurr gurr‘ sondern ‚WÄÄÄÄÄ WÄÄÄÄÄ‘ machen und Angriffe auf Fischbrötcheninhaber starten.

    Beim nach Hause fahren beinahe eingeschlafen. Werde das Feierabendweinchen auf eins beschränken müssen, will ich in Zukunft an einem Stück nach Hause kommen.

  • Tag 9

    10:01 Der Tag beginnt mit einer elektrischen Rasur.
    10:24 Teeritual im Freien!

    Dieser eine Vorhang da in diesem einen Fenster hat sich glaube ich gerade bewegt.
    Ich werde das mal im Auge behalten.

    Eben mit dem Rad meine tägliche Strecke absolviert. In dem kleinen Waldstück, durch das ich komme, stand heute ein Saxophonist an einer Bank und spielte vor sich hin.

    15:11 Pause mit Herr Currywurst und Frau Frites. Haben Sourcreme mitgebracht. Wir trinken Cola aus Flaschen.

    Nach einer kräftigen Regendusche haben es sich Horden an Gästen nicht nehmen lassen sich üppigst mit Wein zu begiessen, was zu Erschöpfungen hier und da führte. Besonders hier drüben, aber auch dort. Na auf jedenfall eher nah wie fern.

    Eben dann noch mit jemandem telefoniert, der Befürchtungen hat. Scheint sich über seine Unersetzbarkeit nicht im klaren, was ich dann nochmal zum Ausdruck gegeben habe.

    Man merkt, die Erschlaffung macht sich breit, besonders im Hirn, was zu verzwickelten Formungen im Satzzusammengefüge fûhrt.

    Gute Übernächtigung, allerseiten.