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Du bist hier auf dem Blog von Thomas Riedel aka Droid Boy. Seit dem 1. April baue ich diese Seite intensiv um. Das mag daran liegen, dass ich gerade den Blockeditor von Wordpress entdeckt habe. Oder dass ich auf der re:publica ein Bloggermeetup organisieren darf (). Da will ich natürlich, dass es hier schick und aufgeräumt aussieht. Der Blog an sich funktioniert schon mal. Einfach nach unten scrollen 🙂

Mit folgenden Themen beschäftige ich mich zur Zeit:

  • Work Inn in der Corona-Krise: „Es hat sich nichts an unserer Wachstumsorientierung geändert“

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    Work Inn in der Corona-Krise: „Es hat sich nichts an unserer Wachstumsorientierung geändert“

    Mit neun Filialen ist kein anderer Coworkingspace in NRW in so vielen Städten gleichzeitig vertreten wie das Work Inn von Dörte und Tim Schabsky. Weitere vier wären in diesem Jahr geplant gewesen. Doch die Corona-Pandemie hat dem agressiven Expansionsvorhaben erst mal einen Riegel vorgeschoben. Wie es dem Coworkinganbieter aus dem Ruhrgebiet geht und wie sie sich mit der Situation arrangieren, habe ich den Co-Founder Tim Schabsky gefragt. 

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  • Unicorn Coworking in der Corona-Krise: „Wir liefern Bürotische zu unseren Kunden nach Hause“

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    Unicorn Coworking in der Corona-Krise: „Wir liefern Bürotische zu unseren Kunden nach Hause“

    In der Corona-Quarantäne müssen sich aktuell so viele Menschen mit den Themen Remote Work und New Work beschäftigen, wie noch nie zuvor. Digitalisierungsexperten glaskugeln, dass jetzt plötzlich alles ganz schnell geht mit dieser Transformation. Coworkingspace-Betreiber hoffen, dass die Welt nach Corona viel offener ist für alternative Arbeitsweisen. Und damit auch für ihre Spaces. Doch noch befinden wir uns in Quarantäne und die Spaces sind leer.

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  • Headquarters Downtown mit neuem Team

    Headquarters Downtown mit neuem Team

    Der Coworkingspace Headquarters Downtown in Köln hat nun ein neues Team. Nach einem sehr holprigen Start 2016 hatte das Hack.Institute den Betrieb übernommen. Jetzt übernimmt wieder die eigentliche Betreibergesellschaft. Diese will sich professioneller aufstellen.

    Ein holpriger Start

    Wer zu den ersten Mietern des am Barbarossaplatz in Köln gelegenen Coworkingspaces zählt, kann sich vielleicht noch an dessen Anfänge erinnern. Mehr als einmal stand man vor verschlossener Tür, war kein Kaffee mehr da oder versagte das Internet. Einige Mieter beschwerten sich über sehr spät ausgestellte Rechnungen. Teilweise wussten die Coworker schlicht nicht, ob sie nach ihrer Online-Anmeldung überhaupt schon den Space benutzen durften, da sie kein Feedback bekamen. Die Basics stimmten einfach nicht. Erwartungsgemäß war das „HQ“ der einzige Space in Köln, der weit davon entfernt war voll ausgelastet zu sein.

    Open Space des Headquarters Downtown

    Das Hack.Institute zur Rettung

    Die Rettung erfolgte durch das Hack.Institute, die für ihre Vorhaben einen eigenen Space suchten. Das Hack.Institute ist eine Agentur, die Hackathons, Meetups, Workshops und Beratung zum Thema Digitalisierung anbietet. Chef der Truppe ist Jan Kus, den manche aus Kreisen der Agentur Railslove kennen könnten. Er gehört zu den Gründern eines der ersten Coworkingspaces in Köln dem Coworkingspace Cologne in der Alten Gasmotorenfabrik. Ein „perfect Match“, möchte man meinen.

    Mitte 2017 zieht das Hack.Institute ein und übernimmt erst einmal den kompletten Betrieb. Das Resultat nach wenigen Monaten: Volles Haus, viele Events und ein Space, den man getrost weiterempfehlen kann.

    Gegen Ende 2018 dann aber die Neuigkeit: Das Hack.Institute zieht aus. Der Vertrag wird vorzeitig beendet. Zu einem Auflösungsvertrag kommt es dann wohl Mitte Februar 2019, wie es heißt. Was genau vorgefallen ist, oder was die Gründe für das vorzeitige Ende dieser Partnerschaft ist, darüber schweigen beide Parteien. Klar ist nur: Es übernimmt wieder das Headquarters selbst. Mietverträge, die Mieter mit dem Hack.Institute abgeschlossen haben, werden übernommen. Verständlich, dass das erst mal Unbehagen bei den alten Mietern hervorruft, die die Situation vor dem Hack.Institute kennen.

    Ende Februar sieht es dann auch recht spärlich im Space aus. Der Space wirkt wie vor dem Einzug des Hack.Institutes. Einige Mieter haben das Angebot angenommen schon vorzeitig aus dem Vertrag auszusteigen.

    Neues Team für das HQ Downtown

    vlnr. Alexander Müller, Lisa Scholz und Frederik Menge

    Das Headquarters übernimmt nun seit dem 1. März selbst wieder das Szepter. Von den alten Betreibern ist dabei keine Spur. Mit im Boot, zumindest für die Anfangszeit, ist Alexander Müller, Prokurist und CFO bei der Beteiligungsgesellschaft Colonia Private Equity GmbH, die Hauptgesellschafter des Headquarters, deren Hauptstelle im Headquarters in Marsdorf ist. Müller unterstützt Lisa Scholz, gelernte Hotelfachfrau und bislang Standortmanagerin in Marsdorf. Extra für das Headquarters Downtown eingestellt wurde Frederik Menge, der komplett für das Standortmanagement Downtown verantwortlich ist. Und weiteres Personal soll folgen, so Lisa Scholz, wenn die ersten Baustellen beseitigt sind.

    Dazu gehört zum Beispiel die neue Osmose-Wasseranlage, die demnächst eingebaut werden soll. Auch um das Internet will man sich professionell kümmern. Mit dem Hack.Institute verbesserte sich die Situation zwar merklich. Die haben aber ihre Router wieder mitgenommen. Neue Router sollen bald geliefert und dann von einem fachkundigen Firma eingebaut werden. Insgesamt wirkt der Space aufgeräumter. Neue Wasserkocher und eine Mikrowelle wurden angeschafft und es gibt sogar neue Klobürsten. Das ist 500 Prozent mehr, als die Betreiber vor dem Hack.Institute jemals hinbekommen haben.

    Neue Basispreise für eine Mitgliedschaft

    Bereits im letzten Jahr wurde die mit 50 Euro vormals sehr günstige Mitgliedschaft um 100% erhöht. Dafür, so Alexander Müller, soll es nun auch eine entsprechende Gegenleistung geben. Ab sofort sind alle Getränke im Preis inbegriffen, egal welchen Tarif man im Headquarters gebucht hat. Der Preis für den Fixdesk liegt aktuell bei 199 Euro, soll aber gestaffelt steigen.

    Auch in Zukunft soll es im Headquarters Downtown ein attraktives Event-Angebot geben. Anfragen nimmt das Team ab sofort entgegen.

    Fazit

    Insgesamt macht das neue Team einen super Eindruck und ich freue mich auf die Zusammenarbeit. Spannend wird es dennoch bleiben. Denn zum einen muss das Niveau durchgehalten werden. Zum Anderen eröffnen in diesem Jahr drei weitere Coworkingspaces in Köln, die den Druck etwas erhöhen werden. Mehr dazu im nächsten Blogbeitrag.

    Webseite: Headquarters Cologne


    Disclaimer: Mit dem Digitale Leute Team sind wir seit gut zwei Jahren Mieter im Headquarters und wir fühlen uns wohl. 🙂

  • The Ship – ein Zwischenstandsvideo

    Zwischenstand zum „modernsten Bürogebäude Deutschlands“, dass soeben in Köln von FOND OF gebaut wird.

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  • Der erste WeWork in NRW macht in Köln auf

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    Der erste WeWork in NRW macht in Köln auf

    Endlich bekommt NRW seine ersten WeWork-Fillialen! Und kennt ihr schon das Coworking-Café im 25hours Hotel oder den Space in der 29. Etage des Unicenters? Es ist mal wieder Zeit für ein Coworking-Update in der Domstadt.

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  • Köln 2081

    Col-08082081

    [drop_cap]Ich nehme noch schnell einen Schluck aus dem Wasserschlauch, setze die Schutzkappe wieder auf das Gummi und befestige den Schlauch mit Klettverschluss an meiner Armee-Weste. Ich bin nicht von der Armee, wenn du das denkst. Aber ich gehe jetzt raus. Und da draußen, das kannst du mir glauben, herrscht alles andere als schönes Urlaubswetter. Wann immer du das hier lesen wirst und wie auch immer deine Welt dann aussehen wird: Köln 2081 ist zum kotzen.[/drop_cap]

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