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  • NERDHUB – der digitale Kalender Deutschlands

    NERDHUB war der umfangreichste, kuratierte Kalender für die digitale Szene in Deutschland. Das Projekt dauerte knapp drei Jahre und wurde am 7. Oktober 2015 während der FuckUpNight in Düsseldorf offiziell eingestellt. Hier eine kleine Historie und die Learnings eines Medienprojekts.

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  • Warum ihr auf die Cologne Conference müsst

    Warum ihr auf die Cologne Conference müsst

    Zum 25. Mal findet in diesem Jahr die Cologne Conference statt, auf dem sich das internationale Film- und Fernseh-Business präsentiert. Ich habe für euch nach digitalen Bezugspunkten Ausschau gehalten und so einiges gefunden: Die Deutschlandpremiere des Piloten der Hacker-Serie Mr. Robot, die in den USA bereits gefeiert wird, einen TV-Film über den Überwachungsstaat, Filme, die komplett mit dem iPhone oder der Drohne gedreht wurden, der Open Culture Day des WDR, der sich unter anderem mit transmedialem Storytelling, Gaming-Kultur und der Digitalisierung beschäftigt, sowie der Cologne Conference Futures, die ganz der Sicherheit in der digitalen Transformation gewidmet ist.

    Die Digitalisierung hat längst auch Film und Fernsehen erreicht und damit auch inhaltlich die breite Masse der Gesellschaft.
    Dies sind meine Fundstücke aus dem Programm der Cologne Conference.

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  • Die WebvideoCon und die unerreichte Zielgruppe

    Die WebvideoCon und die unerreichte Zielgruppe

    Komme eben von der neuen WebvideoCon in der IHK Köln, die laut Veranstalter schnell ausverkauft (Tickets waren kostenlos) und die Warteliste lang gewesen sein soll (120). Alles in allem war das eine runde Geschichte, wenn der letzte Vortrag ähnlich verlaufen sollte, wie die davor. Denn bis zum Schluss konnte ich nicht bleiben. Trotzdem muss man sich die Veranstaltung mal genau anschauen. Und da fällt dem geschulten Eventanalysten etwas auf.

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  • Persönlicher Jahresrückblick

    Zumeist wird die Rückschau schon gegen Ende des Jahres geschrieben, um das es im Text gehen soll. Was das Jahr aber wirklich für einen persönlich bedeutet, das weiß man meist erst nach Jahren. Darum nähere ich mich dieser Wirklichkeit ein wenig an und veröffentliche meinen Rückblick auf das Jahr 2014 erst 2015. Die Themen, die mich 2014 Jahr stark beschäftigt haben, sind diese: Die Deutsche Startup-Szene und ihre Methoden und Mechanismen, Veranstaltungen und ihre Mechanismen, die IHK, die dmexco, das Mediencluster, Bewegtbild und die Familie. Zu diesen Facetten meines Jahres 2014 nun eine mehr oder weniger sortierte Rückschau, mit ganz viel Meinung.

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  • Yumee CreatorsCamp – Wie YouTuber in NRW zukünftig kollaborieren können

    Yumee CreatorsCamp – Wie YouTuber in NRW zukünftig kollaborieren können

    Am Samstag den 1. November fand ein experimentelles Veranstaltungsformat im Kölner Inkubator Startplatz statt: In einer Mischung aus BarCamp, Workshop und Meetup trafen sich 20 YouTuber aus ganz NRW – ohne erst mal zu wissen, was eigentlich passieren würde. Herausgekommen ist ein aufwändig produziertes Talk-Format, mehrere Begleitvideos und Vlogs und die Erkenntnis, das es keine MCNs sondern coole Veranstaltungen braucht, damit Webvideomacher sich vernetzen und kreative Ideen umsetzen können.

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  • Clusterhaus Köln bis 2016

    Clusterhaus Köln bis 2016

    Gute Neuigkeiten für Kölner Startups, die sich im Clusterhaus niedergelassen haben: Wie eine Pressemeldung des Clusterhaus-Managements verlautet, können die 80 Startups im Gerlingquartier bis Ende 2016 bleiben. Damit wurde erneut die maximal mögliche Mietdauer erhöht.


    Das Clusterhaus wurde 2012 gegründet mit dem Ziel, ein temporärer Hub für die Startup-Szene aus Köln und der Umgebung zu sein. Dabei war klar: Es handelt sich hierbei um eine befristete Dauer, da das Gerlingquartier renoviert werden soll, wie die bereits fast vollständig renovierten Nachbargebäude zeigen. Aktuell rechnete man mit Ende 2015.

    Eine Verlängerung um ein Jahr gibt der Kölner Startup-Szene weiterhin etwas Puffer sich nach einem Büro nach der Zeit im Clusterhaus umzuschauen. Das es irgendwann so weit kommt, davon gehen Branchenexperten aus Köln aus. Das Clusterhaus soll dabei bis zu 90% ausgelastet sein.

    Möglich ist das Clusterhaus in Köln, da der Immobilienkonzern Immofinanz AG den Mietern einen Mietpreis  am unteren Ende des Marktniveaus anbietet. So können eigentlich zur Renovierung anstehende Gebäude ausgelastet werden und Startups haben die Möglichkeit günstig zu mieten. Verwaltet wird das Konstrukt Clusterhaus vom Clusterhaus Management, das weitere Häuser unterhält, unter anderem in Wien. Das Management besteht laut Impressum aus der NETgemacht EVENT UG für Köln und Alps Venture Capital GmbH für Wien und den restlichen Dependancen. Wie genau das Management von der Verwaltung der Clusterhäuser profitiert ist nicht bekannt.

    Quelle: Clusterhaus bleibt bis 2016 im Gerlinquartier

    Webseite: Clusterhaus
    Twitter: @clusterhausCGN
    Facebook: Clusterhaus